Kontenübersicht

Hallo @Anil_von_sevDesk,
Bitte um Antwort!

Hallo,

eine direkte Übersicht hierzu bieten wir nicht an.
Über den Datenexport habt ihr jedoch die Einsicht auf die bebuchten Konten.
Hierzu müsst ihr auf den Reiter Exporte und beispielsweise die Buchungsdaten oder Rechnungsdaten exportieren.

Viele Grüße
Büsra

Hallo @Buesra_von_sevDesk,

vielen Dank für die Antwort aber diese Übersicht ist meiner Meinung nach nicht optimal.
Würde mir wünschen das es eine Kontenübersicht bzw. Summen- und Saldenliste gibt. Man könnte dann ein beliebiges Konto suchen und würde dann alle Buchungen finden. Optimal natürlich noch mit einem Absprung auf den Beleg!
Ist das vielleicht geplant?

LG Anja

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Hallo Anja,

vielen Dank für deine Rückmeldung.
Die Summen- und Saldenliste ist in der Weiterentwicklung mit eingeplant jedoch kann ich hierzu noch kein finales Datum nennen.

Viele Grüße
Büsra

Gibt es da Neues?
Eine Summen-Saldenliste ist eigentlich Pflicht für ein Buchführungs-Programm!

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Über den Datenexport habt ihr jedoch die Einsicht auf die bebuchten Konten.
Hierzu müsst ihr auf den Reiter Exporte und beispielsweise die Buchungsdaten oder Rechnungsdaten exportieren.

Wie kann ich den in den Exporten die bebuchten Kreditoren oder Debitorenkonten erreichen. In den aktuellen Exporten finde ich keine Informationen zu Konten?

Hallo @Ralf_Zenker,

ein konkretes Realeasedatum steht für die Summen- und Saldenliste noch nicht fest.
Die Funktion selbst ist bereits fertig, kann aber erst eingebaut werden, wenn die Überarbeitung der Buchhaltungslogik im Hintergrund fertiggestellt wurde.
Weitere Informationen dazu findest du hier:

@Thomas_Bunte
Die bebuchten Konten können im Buchhaltungsstapel des DATEV Exports eingesehen werden.
Eine Anleitung für den Export findest du hier:

Viele Grüße
Anil

Moin, gibt es hier noch immer nichts Neues?
Der Datev Export ist als SuSa komplett unbrauchbar, es sei denn, mann bastelt über Stunden an Auswertungen.
Irgendwie peinlich mittlerweile!

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Moin, leider merke ich gerade, da ich an meiner Steuererklärung 2020 sitze, dass die Auswertemöglichkeiten für 2020 komplett unbrauchbar sind!
Durch die verschiedenen Steuersätze habe ich null Überblick, welcher Betrag mit welchem Steuersatz verbucht wurden.
Das heisst, da sevDesk ja keinen Elster Export für die EÜR anbietet, muss ich nun alle Daten von Hand in mein Steuerprogramm übertragen. Dies ist schon bescheuert genug…leider muss ich dann aber nochmal jeden Beleg nach dem Steuersatz prüfen.
Hat da irgendjemand eine einfache Lösung?
Der sevDesk „Support“ wird da wohl eher nicht helfen können/wollen?

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Der sevDesk „Support“ wird da wohl eher nicht helfen können/wollen?

@Eduard_von_sevDesk @Anil_von_sevDesk Hatte keiner in über 2 Wochen Zeit für eine Antwort? Mich interessiert das Thema auch.
VG Simon

Genau so geht es mir! Wie bescheuert ist denn so eine Software. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich definitiv nicht sevdesk gewählt.
Es werden auch keine Privatentnahmen und Einlagen ausgewiesen, von verschiedenen Steuersätzen ganz abgesehen.
Wenigstens eine Exportfunktion wäre ja schön, aber die geht auch nur mit Steuerberater. Man merkt, der Support ist selbst angestellt…
Somit gehen die nächsten Wochen mit dem Verbuchen des Jahres 2020 in einem vernünftigen Steuertool drauf - kotz!
Das einzig gute ist, wir müssen wegen der Fristverlängerung nicht Ende des Monats abgeben.
Leider ist dieses Jahr auch schon halb rum, somit müssen bereits anderthalb Jahre neu gebucht werden. Zum Heulen!

Verstehe ich nicht, mit sevDesk ist Buchhaltung kinderleicht.

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Buchhaltung ja - die Steuererklärung ist es nicht.
Und leicht ist die Buchhaltung auch nur dann, wenn Du nicht etwa aus dem Ausland kaufst (z.B. die G-Suite von Google oder die Dropbox oder einen Kurs in den USA, der Schweiz oder selbst in der EU) oder noch schlimmer Dienstleistungen ins Ausland erbringst (vorgegeben ist nur Reverse Charge für Lieferungen). Dann musst Du Dir die USt-Konten selbst anlegen. Dafür braucht man Fachwissen.
Doch selbst wenn das alles geschafft ist, gibt es keine Möglichkeit die Daten wieder rauszubekommen - außer als DATEV-.csv. Für alle, die die Steuererklärungen selbst machen, bedeutet das: In Deinem Steuerprogramm für die EÜR und alle Jahressteuern alles (ich meine wirklich alles - jede einzelne Buchung) manuell einzutippen. Dafür braucht man sevdesk nun wirklich nicht.
Nehmen wir an, Du machst tatsächlich „nur“ Deine ESt selbst: dann fehlen Daten von Privatentnahme und -einlagen, die Du selbstverständlich angeben musst. All das musst Du nun mit xfachem Klick in den Auswertungen einzeln rausziehen.
Einfach ist nun wirklich anders. Ich nenne es unbrauchbar. Inzwischen lautet der Slogan daher auch : für die vorbereitende Buchhaltung. Das ist für das Geld zu wenig.

Hi Ralf, ich nehme an, Du hast inzwischen alles manuell erledigt. Falls Du noch suchen solltest: Du kannst in der Auswertung der USt. zumindest die Summen der jeweiligen USt-Sätze sehen. Wenn Du allerdings (wie ich) alles manuell nachbuchen musst, um dann die Steuererklärungen abgeben zu können, hilft dir das nur wenig.
Oder Du gibst in Deiner Steuersoftware nur die jeweiligen Summen an und hoffst, dass keine Prüfung daraufhin stattfindet …

Eine simple Auflistung der angesprochenen oder genutzen Buchungskonten z.B. als Tabelle sollte wirklich zur Grundfunktion gehören. Das würde ich mir ebenfalls wünschen.

:exploding_head: … okay. nur damit ich das richtig verstehe - in lexoffice gibt es etwas wie das bild unten. und das gibt es in sevdesk … nicht? also ich sehe nirgends auf welche buchungskonten was gebucht wurde?

falls ich das richtig verstehe - ist das euer … ernst?!? ich wurme mich gerade in dieses hochätzende thema, und ich bin kurz davor das zu einem no-brainer-killerkriterium zu definieren, einfach weil alle steuerberater und buchhalter in diesen dingern denken.

btw - die belegeingabe in lexoffice ist nicht soo geil, da hättet ihr so richtig punkten können, aber wenn ich überhaupt keine transparenz bekomme über die auswirkungen meiner buchungen in sevdesk … ist das ehrlich gesagt für’n hintern.

bitte sagt mir dass ich nur zu dumm bin das zu finden.

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Ich muss mich da dem Post von Axel_Bock anschliessen. Ich hadere auch mit der Tatsache, das bebuchte Konten und Belege nur mit dem zugehörigen Text angezeigt werden, aber nicht das Buchungskonto. So ist keine Transparenz bezüglich der Kontenrahmen geschaffen. Ein Export meines zu Testzwecken gebuchtem Jahr 2020 in Datev hat ein Kauderwelsch hervorgebracht, was der StB erstmal wieder auseinander klamüsern und umbuchen müsste. Nicht kostenlos natürlich…
Gleiches gilt für die Erkennung von Debitoren/Kreditoren um doppelt angelegte oder fälschlich neu angelegte Nummern zu erkennen. Schliesslich weiss man nach einiger Zeit die Nummer und es fällt einem dann auf und nicht erst nach Export Ende des Jahres.
Also alles nochmal gelöscht und jetzt erstmal den Kontenrahmen per Hand eingeben mit der Kontonummer als führend im Namen. So hat man zumindest etwas Kontrolle und fährt nicht total blind in die Problematik, das evtl. der StB mit der ja mit viel Arbeit erstellten Buchung nix anfangen kann und in Datev alles nochmal machen muss.

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Für @sevDesk_UserResearch bietet sich auch hier wieder eine wunderbare Möglichkeit zu sehen was Kunden möchten und besser gemacht werden könnte… Und neben konkreten Vorschlägen finden sich hier sicher auch eine Menge Freiwillige…

Wie wäre es @sevDesk_UserResearch? Oder stehen andere Dinge höher in der Priorität? Und wenn ja, welche?

Werbung von Neukunden hat eine sehr hohe Priorität. Vergangenen Montag während der Sendung „Höhle der Löwen“ war da wieder eine Werbung von sevDesk. Wie gut die sind, wie leicht die Buchhaltung wird…bla bla bla bla bla, zum kotzen…

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Eine Plausibilitätskontrolle der „vorbereitenden Buchhaltung“ ist ohne eine Übersicht der auf den Buchungskonten aufgelaufenen Buchungen samt Steuersätzen asol nicht möglich. Das ist ein echtes Problem und damit ist sevDesk unterm Strich leider nicht empfehlenswert. Schade, da ansonsten so vieles gut funktioniert.

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